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"Mir hannen" - Der neue Kuckuck ist gelandet

In der neuen Ausgabe des Pfaffendorfer Kuckucks finden Sie jede Menge Informationen und Neuigkeiten über die Aktivitäten des SPD-Ortsvereins Pfaffendorf. Foto: hagir25 / pixelio

Detlev Pilger

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Roger Lewentz

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23.09.2016 / Aktuell

Sachstand zum Thema Wildschweine

Nach wie vor sind die Wildschweine auf der Pfaffendorfer Höhe ein Thema. SPD-Ortsvereinsvorsitzender fragte bei der Stadtverwaltung nach dem aktuellen Sachstand. Aus dem Büro des Oberbürgermeisters erhielt er am 21.09. eine Antwort, die wir hier gerne in Auszügen einstellen:

"Sehr geehrter Herr Kretschmer,

ich bitte um Verständnis, dass die Antwort etwas Zeit in Anspruch genommen hat.  Folgend ein aktueller Stand:

1. Jene Anwohnerinnen und Anwohner, die Probleme mit dem Besuch von Wildschweinen hatten, wurden von Herrn Kronenberg vom Ordnungsamt / Untere Jagdbehörde umfangreich informiert und beraten - u.a. darüber, wie Grundstücke erfolgreich gegen das Eindringen von Wildschweinen eingefriedet werden können. Nach dem verstänkern der Wechsel trat nach wenigen Tagen immer ein Gewöhnungseffekt ein. Durch das Erlegen einzelner Frischlinge zogen die führenden Bachen mit den verbleibenden Frischlingen fort. Nach wenigen Tagen fanden sich in diesen Bereichen zwar auch wieder neue Rotten (Bachen mit Frischlingen) ein. Die Beschwerden sind jedoch erheblich weniger geworden und die Wildschweine weitaus vorsichtiger. Einige Bürgerinnen und Bürger boten auch ihre Hilfe bei der Bejagung an. Dies ist jedoch, bis auf wenige Ausnahmen in Gartenbereichen kontraproduktiv, da sich das Schwarzwild dann noch weiter in den Wohngebieten (Gärten) verteilt.
Eine Bache und ein Frischling wurden auf der B 42 überfahren. Die übrigen sieben Frischlinge dieses Familienverbandes hatten sich in dem Grünstreifen Pechlerberg eingeschoben. Zwei davon wurden bereits von Herrn Kronenberg erlegt.
In den umliegenden Jagdrevieren und vor allem in den Wohnrandlagen, wurde die Wildschweinbejagung massiv erhöht, damit dort Platz für die Wildschweine, die aus den Wohngebieten drängen, geschaffen wird.

...

3. Bedingt durch die Klimaerwärmung und länger hinausgeschobene Spätsommertage ist bis Oktober noch mit der Brutzeit einiger Vogelarten zu rechnen. Das Zurückschneiden der Verbuschungen wurde bereits mit dem Umweltamt besprochen, um diesen Lebensraum in den geplanten Landschaftsschutzgebieten für Wildschweine unattraktiv zu gestalten. Das Umweltamt wird alle Grundstückseigentümer auffordern, die Brombeerhecken zu beseitigen und die Grundstücke durchsichtig zu gestalten.

4. Bisher wurden in dem Bereich des geplanten Landschaftsschutzgebietes 5 Wildschweine erlegt, wodurch eine deutliche Entlastung festgestellt wurde.

Sollten Sie weitere Fragen haben, geben Sie einfach Bescheid.

Mit freundlichen Grüßen" 

Kretschmer verspricht: "Wir bleiben am Ball".

 

23.09.2016 / Aktuell

Rechts vor links in der Emser Straße kennzeichnen - Update

Ein Ortstermin mit 2 Mitarbeitern der Straßenverkehrsbehörde ergab, dass die Kreuzung gut einsehbar ist und laut Polizeiinspektion Lahnstein auch keine nennenswerten Unfälle bekannt sind. Somit wird keine Möglichkeit/Notwendigkeit gesehen, das von den Pfaffendorfer Genossen geforderte Schild aufzustellen.
Es wurde vereinbart, dass die Polizei in nächster Zeit vor Ort präsent sein wird, um die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen.

Also gilt weiter - auch ohne Schild - AUFPASSEN!

 
So oder ähnlich sollte es nach Meinung des SPD-Ortsvereins bald aussehen

10.09.2016 / Aktuell

Rechts vor links in der Emser Straße kennzeichnen

Seit längerer Zeit ist die Emser Straße von Jahnplatz bis Seizstraße nun 30er Zone und damit gilt rechts vor links. "Dies scheint allerdings noch immer nicht in allen Köpfen angekommen zu sein", so Thomas Leikauf. Immer wieder könne man vom Bäcker aus insbesondere an der Ecke Emser Straße/Ritterstraße brenzlige Situationen miterleben.
​Daher fordert der SPD-Ortsverein weiterhin das Aufstellen eines Schildes, das auf die geltende Regelung aufmerksam macht.
​In Kürze findet ein Termin mit Vertretern des Tiefbauamtes statt, um die Angelegenheit noch einmal vor Ort zu verdeutlichen.
​Aber auch ohne Schild gilt: aufpassen und bremsbereit sein!

 

10.09.2016 / Aktuell

Fußgängerbrücke am Soldatenbad wird wiederhergerichtet

Viele Bürger nutzen die Brücke über die B42 (Höhe ehemaliges Soldatenbad) um vom „Altenberger Hof“ nach Pfaffendorf und zurück zu gelangen. Die Rampe der Fußgängerbrücke ist etwas in die Jahre gekommen und birgt einige unerfreuliche Überraschungen. So befinden sich am Brückenaufgang Seite „Soldatenbad“ einige Stolperfallen. Dies bemerkte Christoph Kretschmer kürzlich bei einem Spaziergang.

Auf Betreiben des SPD Ortsvereins wird der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungs-wesen die Brücke und insbesondere den Aufgang wieder ordentlich begehbar machen. Die losen Verbundpflaster werden wieder neu verlegt und der Wildwuchs beseitigt. Der kurze Draht in die Verwaltung durch Dezernentin Margit Theis-Scholz hat auch hier wieder gut funktioniert. Erst kürzlich hatte der Ortsverein die Bitte von Bürgern zur Herrichtung des Gehweges Emser Straße Richtung Keller Kreuz entsprechend adressiert. Auch hier erfolgte eine zeitnahe Umsetzung.

„Ich freue mich über die unkomplizierte Art und Weise, wie auf unsere Anliegen reagiert wurde“, so Christoph Kretschmer. Thomas Leikauf merkt an: "Hier zeigt sich wieder, dass der SPD Ortsverein in der Verwaltung zum Wohle Pfaffendorfs gut vernetzt ist.“

 

10.09.2016 / Allgemein

Dem Fehlerteufel zu Leibe gerückt

​Einige schreiben Artikel, andere korrigieren,. Dann noch Layout, Druck und anschließend das Verteilen. Der Pfaffendorfer Kuckuck hat einen Vorlauf von ca. 3 - 4 Wochen, bis er in den Briefkästen der Leser landet.
​"Und dann liest man ihn das erste Mal nicht am Bildschirm sondern auf Papier und - schwup, hat man schon wieder Fehler entdeckt", so Ute Schuhmacher.

Das Redationsteam ärgert sich da natürlich schon, aber warum nicht einen Wettbewerb draus machen. So hatten wir im letzten Kuckuck dazu aufgerufen, Fehler zu suchen.​​ Die meisten Fehler fand Frau Thillmann, die nun durch Christoph Kretschmer mit einer leckeren Flasche rechtsrheinischem Rotwein belohnt wurde. Zum Wohl.

 

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