Die SPD-Ortsvereine der rechten Rheinseite fordern Jugendräume in den Stadtteilen

Veröffentlicht am 26.04.2019 in Kommunales

Auf der rechten Rheinseite sind derzeit keine kommunalen Stadtteiltreffs mehr aktiv, jedoch
müssen aufgrund der Bedarfe wieder Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

„Die jungen Menschen sind von der öffentlichen Jugendarbeit abgekoppelt“, weiß Ines
Lindemann-Günther zu berichten. Gerade Gertrud Block, Christoph Kretschmer und Ines
Lindemann-Günther wollen diesen Umstand nicht länger hinnehmen. In einem
Arbeitsgespräch mit dem Jugendamt erfuhren Sie, dass die Stadt Koblenz grundsätzlich
finanzielle Mittel sowie Personal zur Verfügung hätte. Leider würde es an geeigneten
Räumlichkeiten fehlen.
Die drei Sozialdemokraten eruierten innerhalb der Stadtteile Pfaffendorf, Horchheim und
Niederberg mögliche Lösungen. So entstand die Idee beim Neubau der Horchheimer
Feuerwehr einen Jugendraum mit zu planen. Gertrud Block berichtet, dass Sie seit einigen
Jahren mit den Jugendlichen der Horchheimer Höhe auf der Suche nach Räumlichkeiten in
Horchheim ist. Leider wurde die Möglichkeit im ehemaligen Einkaufszentrum auf der
Horchheimer Höhe nicht realisiert, da der Bauträger, die Wohnbau Bonn, nicht mitspielte.
In Pfaffendorf nahmen die drei Gespräche mit der kath. Gemeinde St. Peter und Paul auf,
inwieweit der ehemalige Jugendraum im Clara-Schumacher-Haus wieder genutzt werden
könnte. Der Gemeinderat steht dieser Idee positiv gegenüber. Markus Mannebach von der
Stadt Koblenz hat den Raum gemeinsam mit den Sozialdemokraten und einem
Gemeindevertreter für die Verwaltung besichtigt. Nun werden Verwaltungsinterne Gespräche
geführt. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in Pfaffendorf eine Lösung gefunden haben.“,
ist Christoph Kretschmer vorsichtig optimistisch.
„Uns geht es nicht nur um die Jugendräume sondern auch um ein tragfähiges Konzept,
gerade im Hinblick auf die Erschließung der Fritschkaserne sowie die Nachverdichtung der
Pfaffendorfer Höhe,“ stellt Lindemann-Günther klar. Christoph Kretschmer und Gertud Block
ergänzen, „Wir wollen lösungsorientiert arbeiten. Wenn wir etwas fordern, sollten wir auch
eine Lösung im Gepäck haben. Wir sind gespannt was die Verwaltung aus unseren beiden Ideen macht."

 

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