Weltraumradar GESTRA auf der Schmittenhöhe

Veröffentlicht am 22.04.2020 in Aktionen

Wir haben mit Presse- und Informationszentrum AIN Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) gesprochen, da sich auf dem alten Brennstoffdepot gegenüber der Panzerwaschanlage einiges getan hat. Die Baumaßnahmen zur infrastrukturellen Aufnahme von GESTRA auf der Schmidtenhöhe sind tatsächlich zu ca. 98% fertig gestellt.

Laut Aussage des Entwicklers und Herstellers des Radarsystems, dem Fraunhoferinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnologie (Fhg-FHR), sollen die beiden Container nach derzeitiger Planung im Mai 2020 auf die Schmidtenhöhe verbracht und aufgestellt werden.
Die offizielle Übergabe von Fhg-FHR an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ist im Herbst 2020 geplant. Gegenwärtig sind jedoch alle Termine noch als Planung anzusehen, die COVID-19 Pandemie und damit verbundene Schutzmaßnahmen können natürlich auch Einfluss auf die Realisierung des Projekts nehmen. Über den weiteren Fortschritt der Aktivitäten wird die Öffentlichkeit anlassbezogen informieren, so der Pressesprecher Oberstabsfeldwebel Klaus Heckemanns.

Info: Wofür ist das Radar GESTRA?

Gestra spürt Weltraumschrott auf

Im Weltall werden über drei Millarden Teilchen im erdnahen Orbit vermutet. Schrott von früheren Weltraummissionen. Doch es kommt häufig vor, dass die jetzigen Satelitten sowie die Raumstation ISS diesen Teilchen ausweichen müssen. Schon kleine Schrottteilchen können große Schäden verursachen. Mehr erfahren Sie hier https://www.fhr.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/weltraum/weltraumueberwachung-mit-gestra1.html


 

 

 

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